2015: Othello darf nicht platzen + Mio, mein Mio

Szenenbild aus "Othello darf nicht platzen" © Ana Menne

Szenenbild aus "Othello darf nicht platzen" © Ana Menne

Szenenbild aus "Othello darf nicht platzen" © Ana Menne

Szenenbild aus "Othello darf nicht platzen" © Ana Menne

Eine Komödie von Ken Ludwig in der Bearbeitung von Bodo Kälber und ein Familienstück nach dem Kinderbuch von Astrid Lindgren in der Bearbeitung von Andrea Kälber.

Kurzinhalt "Othello darf nicht platzen"

Tito Mirelli, weltbekannter Startenor aus Italien, versetzt mit seinem Gastspiel das Opernhaus in helles Entzücken. Jedoch kommt dieser von der anstrengenden Reise völlig erschöpft und übervoll mit Spaghetti – im Speisewagen kredenzt von einer üppigen Kellnerin – an und ist nicht mehr in der Lage auf die Bühne zu gehen, um die komplette Oper Otello zu singen. Vollgepumpt mit Beruhigungsmitteln, Abführmitteln und ähnlichem versinkt er in einen todesähnlichen Schlaf. So nimmt die Katastrophe ihren Lauf. Ein völlig ausverkauftes Opernhaus, kein Startenor, kein Otello. Wenn nicht – ja, wenn nicht ...

Autor: Ken Ludwig
Regie: Bodo Kälber
Aufführungsort: Auf der Schweizerwiese

Kurzinhalt "Mio, mein Mio"

Bosse hätte gerne so einen Vater wie sein Freund Benka. Stattdessen kennt er nur seine aufbrausenden und lieblosen Adoptiveltern. Doch dann bekommt er eine geheimnisvolle Botschaft aus dem Land der Ferne und ein Flaschengeist zeigt ihm den Weg dorthin. Dort trifft er seinen Vater, den König, der seit Tausenden und Abertausenden von Jahren auf seinen Sohn Mio gewartet hat. Mio ist glücklich. Doch auch hier ist das Böse nahe: Ritter Kato vom Lande Außerhalb raubt die Seelen der Kinder. Mio und sein Freund Jum-Jum machen sich auf Mios weißem Pferd Miramis auf den Weg, um Ritter Kato zu besiegen. Ihn, der Tag und Nacht in seiner Burg saß und sich Böses ausdachte. Mio muss eine schwere Aufgabe erfüllen, wenn er das Land der Ferne retten will.

Autorin: Astrid Lindgren
Regie: Andrea Kälber
Aufführungsort: Auf der Schweizerwiese