2007: Das Gespenst von Canterville

Szenenfoto von "Das Gespenst von Canterville"

Szenenfoto von "Das Gespenst von Canterville"

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Die Komödie von Oscar Wilde erzählt vom Aufeinandertreffen des alten Geistes lange vergangener Zeiten britischer Aristokratie mit den Amerikanern der Neuzeit.

Kurzinhalt

Es spukt im Schloss von Canterville. Darüber gibt es keinen Zweifel. Der Geist von Sir Simon bewohnt das Gemäuer seit über 300 Jahren. Alles das interessiert den Amerikaner Hiram Otis wenig. Er glaubt nicht an Gespenster und zieht mit seiner Familie im Schloss ein – mit dem ältesten Sohn Benjamin und dessen Schwester Virginia. Sie lassen sich nicht schrecken, weder von dem großen Blutfleck noch von Sir Simon selbst, der nachts kettenrasselnd durch die Gänge wandert. Im Gegenteil: Benjamin und Virginja haben ziemlich viele Ideen, wie sie das Gespenst ärgern können. Über so viel Wirkungslosigkeit verzweifelt Sir Simon. Virginia bemerkt als Einzige seinen desolaten Zustand und will ihm helfen.

Autor: Oskar Wilde
Aufführungsort: Kurpark am Lesepavillion
Regie: Eva Martin-Schneider