2001: Ein Mordssommer im Albtal

Szene aus "Ein Mordssommer im Albtal" (Foto Bad Herrenalb Magazin)

Szene aus "Ein Mordssommer im Albtal" (Foto Bad Herrenalb Magazin)

Szene aus "Ein Mordssommer im Albtal" (Foto Bad Herrenalb Magazin)

Szene aus "Ein Mordssommer im Albtal" (Foto Bad Herrenalb Magazin)

Teil 3 der Trilogie: Eine Kriminalgeschichte aus den "Goldenen Zwanzigern" der Weimarer Republik.

Kurzinhalt

Der rund hundertjährige, aus Gusseisen und Naturstein erbaute Albtalbahnhof stellt die Kulisse für eine Szene aus den Zeiten der Weimarer Republik. Man schreibt das Jahr 1924 und an den Gleisen herrscht aufgeregtes Treiben. Die Kurgäste aus der Reichshauptstadt Berlin werden erwartet. Der Bahnhofsvorsteher bringt mit militärischem Brüllton Ordnung in das Gewusel von tratschenden und Koffer schleppenden Dienstmädchen und Bediensteten. Die Rahmenhandlung bilden Herrenalber Anekdoten und weltpolitische Ereignisse, alles geschickt in eine Kriminalgeschichte verpackt.

Herrenalb ist zu dieser Zeit ein aufstrebender Badeort. Man versucht an die wirtschaftlichen Glanzzeiten vor dem Krieg als „In-Szene“ des Geldadels der Jahrhundertwende anzuknüpfen. Die „feine Gesellschaft“ kurt und genießt die Sommerfrische. Kaltwasseranwendungen ´a la Prißnitz sind in Mode. Wahre Liebe, Betrügereien und Intrigen, flanierende hohe Herrschaften, Dienstmägde und Gesindel, ein schändlicher Mord in der rosaroten Welt des Kuraufenthalts im Grünen.

Spielort: Historischer Bahnhof Bad Herrenalb
Tribüne: 400 überdachte Sitzplätze
Darsteller: Ambitionierte Amateurschauspieler aus Bad Herrenalb und Umgebung
Autor: Siegfried Carl
Regie: Michael Giese
Regieassistenz: Monika Amann
Projektleitung: Monika Amann und Rose König
Bühnenbild und Kostüme: Angela Skalla
Lichttechnik: Kalle Kalmbach