1999: Der Teufel von Herrenalb

Szene aus "Der Teufel von Herrenalb" (Foto Bad Herrenalb Magazin)

Szene aus "Der Teufel von Herrenalb" (Foto Bad Herrenalb Magazin)

Szene aus "Der Teufel von Herrenalb" (Foto Bad Herrenalb Magazin)

Szene aus "Der Teufel von Herrenalb" (Foto Bad Herrenalb Magazin)

Die Erstaufführung des Sommernachtstheaters im Herrenalber Klosterhof war mit 550 begeisterten Zuschauern ausverkauft. Der 1. Teil der Trilogie übertraf alle Erwartungen.

Kurzinhalt

Wir schreiben das Jahr 1499, 350 Jahre nach der Klostergründung Herrenalbs, 500 Jahre vor dieser Aufführung. Kloster und Dorf rüsten sich für das Klosterjubiläum bei dem ein Weltgerichtsspiel aufgeführt werden soll.

Doch schaltet sich die Inquisition ein und verurteilt den zisterziensischen Schreiber des Stückes und den die Hauptrolle des Teufels verkörpernden Studenten zum Tod durch Verbrennen. Durch ein Feuer im Kloster werden die beiden mit Hilfe zweier sie liebender Bauernmädchen gerettet und können fliehen.

Das Stück zeigt Kloster- und Dorfleben sowie historische Probleme am Vorabend der Reformation – zur Blütezeit der Herrenalber Zisterzienser-Abtei – verbunden mit einer Liebes- und Kriminalstory.

Spielort: Klosterruine des ehemaligen Zisterzienserklosters
Tribüne: 550 Sitzplätze
Darsteller: Ambitionierte Amateurschauspieler aus Bad Herrenalb und Umgebung
Autor: Siegfried Carl
Regie: Michael Giese
Regieassistenz: Monika Amann
Projektleitung: Sigrid Fiebig und Monika Amann
Bühnenbild und Kostüme: Angela Skalla
Lichttechnik: Kalle Kalmbach