Herrenalber Himmelsbriefkasten - das Christkind hat geantwortet

(v.l.:) Gritt Müller, Julia Riegger und Sabine Hock haben alle Briefe an das Christkind individuell beantwortet und einen selbstgebastelten Stern aus Bienenwachs mit geschickt. © Stadt Bad Herrenalb

(v.l.:) Gritt Müller, Julia Riegger und Sabine Hock haben alle Briefe an das Christkind individuell beantwortet und einen selbstgebastelten Stern aus Bienenwachs mit geschickt. © Stadt Bad Herrenalb

(v.l.:) Gritt Müller, Julia Riegger und Sabine Hock haben alle Briefe an das Christkind individuell beantwortet und einen selbstgebastelten Stern aus Bienenwachs mit geschickt. © Stadt Bad Herrenalb

(v.l.:) Gritt Müller, Julia Riegger und Sabine Hock haben alle Briefe an das Christkind individuell beantwortet und einen selbstgebastelten Stern aus Bienenwachs mit geschickt. © Stadt Bad Herrenalb

14. Dez 2020

Bad Herrenalb. Mehr Zeit mit den Eltern zum Spielen oder Plätzchen backen - dieser Wunsch stand auf den meisten Wunschzetteln, welche die Kinder in diesem Jahr in den Herrenalber Himmelsbriefkasten eingeworfen haben.

„Natürlich wurden aber auch Geschenke gewünscht“, so Gritt Müller, eine der irdischen Vertreterinnen des Christkindes aus der Herrenalber Touristik. „Die Kinder haben dabei schon ziemlich genaue Vorstellungen und können die auch gut formulieren.“

Der Herrenalber Himmelsbriefkasten wird in jedem Jahr normalerweise im Rathausfoyer und während des Adventsmarktes im Klosterviertel aufgestellt. In diesem Jahr konnten die Kinder aufgrund der Pandemie ihre Briefe und Wunschzettel nur im Vorraum der Tourist-Info einwerfen. Gritt Müller zeigte sich deshalb auch erstaunt über das große Interesse am Himmelsbriefkasten. „In diesem Jahr hatten wir fast 90 Einsendungen, das sind gut 40 mehr als im Vorjahr. Damit haben wir wirklich nicht gerechnet, uns aber umso mehr über die tolle Resonanz gefreut.“

Dabei bedeutete diese Resonanz eine ganze Menge zusätzliche Arbeit, denn wie in jedem Jahr wurden auch 2020 alle Wunschzettel mit einem persönlichen Schreiben und einem kleinen selbstgebastelten Geschenk beantwortet, in diesem Jahr in Form eines Sterns aus Bienenwachs. Gritt Müller, die normalerweise die Bastelarbeiten alleine erledigt, brauchte deshalb auch die Unterstützung ihrer Kolleginnen Conny Bludau, Sabine Hock und Julia Riegger. „Das hat super funktioniert und wir konnten alle Briefe an das Christkind rechtzeitig beantworten.“

Den Himmelsbriefkasten als direkte Postverbindung zum Christkind wird es auch im nächsten Jahr wieder geben, dann, so hofft Gritt Müller, „wieder unter den normalen Bedingungen. Wir freuen uns jedenfalls schon darauf.“