Friedhofsgärtner Stefan Hecker für 40-jähriges Dienstjubiläum geehrt

Friedhofsgärtner Stefan Hecker für 40-jähriges Dienstjubiläum geehrt

Friedhofsgärtner Stefan Hecker (2. von rechts) wird von Standesbeamtin und Personalrätin Irina Kruppa, Bauhofleiter Harald Flittner und Bürgermeister Klaus Hoffmann für seine 40-jährige Tätigkeit im Dienst der Stadt Bad Herrenalb geehrt.

Friedhofsgärtner Stefan Hecker (2. von rechts) wird von Standesbeamtin und Personalrätin Irina Kruppa, Bauhofleiter Harald Flittner und Bürgermeister Klaus Hoffmann für seine 40-jährige Tätigkeit im Dienst der Stadt Bad Herrenalb geehrt.

Friedhofsgärtner Stefan Hecker (2. von rechts) wird von Standesbeamtin und Personalrätin Irina Kruppa, Bauhofleiter Harald Flittner und Bürgermeister Klaus Hoffmann für seine 40-jährige Tätigkeit im Dienst der Stadt Bad Herrenalb geehrt.

Friedhofsgärtner Stefan Hecker (2. von rechts) wird von Standesbeamtin und Personalrätin Irina Kruppa, Bauhofleiter Harald Flittner und Bürgermeister Klaus Hoffmann für seine 40-jährige Tätigkeit im Dienst der Stadt Bad Herrenalb geehrt.

02. Apr 2024

Bürgermeister Hoffmann überreicht Dankesurkunde von Ministerpräsident Kretschmann und ein Geschenk der Stadt

Bad Herrenalb. Mit einem kleinen Festakt im Rathaus wurde am vergangenen Dienstag Friedhofsgärtner Stefan Hecker für 40 Jahre im Dienst der Stadt Bad Herrenalb geehrt. Bürgermeister Klaus Hoffmann überreichte dem Jubilar eine Dankesurkunde von Ministerpräsident Winfried Kretschmann und als Geschenk der Stadt einen Korb mit regionalen Spezialitäten.

Stefan Hecker begann seine Tätigkeit in Bad Herrenalb 1984 als Aushilfe und bekam aufgrund personeller Engpässe noch im selben Jahr eine Vollzeitstelle im Bauhof. Seitdem ist der 59-Jährige auf den Friedhöfen in der Kernstadt, in Bernbach sowie in Neusatz und Rotensol für die Pflege der Anlagen, das Ausheben der Gräber und die Umsetzung von Grabstellen verantwortlich.

„Als ich anfing, war die Berufsbezeichnung noch Totengräber. Das kommt heute aber nicht mehr so gut an“, erklärt Hecker. „Deshalb hat sich Friedhofsgärtner eingebürgert, das klingt etwas netter.“ Verändert habe sich auch die Arbeitsweise. „Früher gab es zum Ausheben der Gräber keine Bagger, da wurde alles mit Hand und Muskelkraft gemacht, egal ob es geregnet oder geschneit hatte.“ Spaß habe ihm die Arbeit aber damals trotzdem gemacht und er mache sie auch heute noch gerne. „Sonst hätte ich diesen Beruf nicht so lange ausgeübt.“ Ans Aufhören denkt Hecker deshalb nicht. „Ich werde sicherlich bis zur Rente weitermachen. Wenn man mich braucht, auch gerne noch länger.“