Digital fit ins neue Schuljahr

(v.l.:) Andreas Göhring, IT-Verantwortlicher der Stadtverwaltung, Rektorin Patricia Fischer und Bürgermeister Klaus Hoffmann vor dem Monitor in der Aula der Falkensteinschule. Auf dem Bildschirm werden die Schüler begrüßt und mit Infos versorgt.

(v.l.:) Andreas Göhring, IT-Verantwortlicher der Stadtverwaltung, Rektorin Patricia Fischer und Bürgermeister Klaus Hoffmann vor dem Monitor in der Aula der Falkensteinschule. Auf dem Bildschirm werden die Schüler begrüßt und mit Infos versorgt.

(v.l.:) Andreas Göhring, IT-Verantwortlicher der Stadtverwaltung, Rektorin Patricia Fischer und Bürgermeister Klaus Hoffmann vor dem Monitor in der Aula der Falkensteinschule. Auf dem Bildschirm werden die Schüler begrüßt und mit Infos versorgt.

(v.l.:) Andreas Göhring, IT-Verantwortlicher der Stadtverwaltung, Rektorin Patricia Fischer und Bürgermeister Klaus Hoffmann vor dem Monitor in der Aula der Falkensteinschule. Auf dem Bildschirm werden die Schüler begrüßt und mit Infos versorgt.

28. Sep 2022

Falkensteinschule bekommt Tablets, Monitore und flächendeckendes WLAN

Bad Herrenalb. Fünf interaktive 76-Zoll-Monitore, 20 iPads für die Schüler, zehn iPads für die Lehrer, eine schulweite Verkabelung sowie zahlreiche WLAN-Zugriffspunkte, die für mobiles Internet im gesamten Gebäude sorgen – die Falkensteinschule wurde pünktlich zum neuen Schuljahr fit für das digitale Lernen gemacht.

Ermöglicht wurde dies durch den DigitalPakt Schule, mit dem die Bundesregierung und die Landesregierungen „den flächendeckenden Aufbau einer zeitgemäßen digitalen Bildungsinfrastruktur unter dem Primat der Pädagogik“ fördern wollen. Insgesamt stellt die Bundesregierung dafür rund fünf Milliarden Euro zur Verfügung. In der Herrenalber Falkensteinschule wurden davon rund 60.000 Euro benötigt, von denen das Land als Schulträger 50.000 Euro trägt, die restlichen 10.000 Euro übernimmt die Stadtverwaltung.

Um die Förderung zu beantragen, musste zuvor ein Medienaktionsplan erstellt und eingereicht werden. Dieser verlangte nicht nur die Angabe der benötigten Hardware, sondern auch eine Planung der Verkabelungsstruktur, damit ein Zugriff auf das Internet von jedem Punkt im Schulgebäude gewährleistet ist. Verantwortlich dafür war Andreas Göhring, in der Verwaltung zuständig für die IT, der in enger Zusammenarbeit mit Rektorin Patricia Fischer und dem Lehrkörper außerdem die Hardware-Angebote, speziell der Monitor-Hersteller, verglichen hat.

Denn moderne Monitore für den Schulgebrauch müssen weitaus mehr als reine Wiedergabegeräte leisten, wie Göhring erläuterte. „Die Monitore sind mit einer Festplatte und einem Android-Betriebssystem ausgestattet und haben selben den Funktionsumfang wie Computer, Laptops oder Smartphones. Genau wie diese verfügen die Monitore über einen Touchscreen und können von den Lehrern interaktiv, beispielsweise als Tafel genutzt werden.“ Zudem gibt es einen App-Store mit Lern-Apps der unterschiedlichsten Kategorien und auch Lernfilme der Kreismedienanstalt können online abgerufen werden. Die kabellose Kopplung der iPads mit den Monitoren ist ebenfalls problemlos möglich. Außerdem sind die Monitore durch Rollen an den Ständern mobil und können dort eingesetzt werden, wo sie benötigt werden.

Rektorin Fischer zeigte sich erfreut über ihre neue digitale Schule. „Den Kindern werden damit außerordentlich vielfältige Lernangebote zur Verfügung gestellt. Wir sind alle sehr glücklich darüber, dass das punktgenau zum Beginn des neuen Schuljahres geklappt hat.“ Herrenalb Bürgermeister Klaus Hoffmann betonte bei seinem Besuch in der Falkensteinschule den zukunftsweisenden Aspekt der digitalen Ausstattung. „Die Welt wird zunehmend digitaler und die Anforderungen an Schüler und Lehrer, damit Schritt zu halten, werden nicht weniger. Wir haben nun einen großen und wichtigen Schritt hin zu einer modernen Grundschule getan.“