Deutliches Plus bei Übernachtungen und Ankünften in Bad Herrenalb

Deutliches Plus bei Übernachtungen und Ankünften in Bad Herrenalb

Bad Herrenalb konnte im Jahr 2022 ein deutliches Plus bei den Übernachtungen und Ankünften verzeichnen.

Bad Herrenalb konnte im Jahr 2022 ein deutliches Plus bei den Übernachtungen und Ankünften verzeichnen.

Bad Herrenalb konnte im Jahr 2022 ein deutliches Plus bei den Übernachtungen und Ankünften verzeichnen.

Bad Herrenalb konnte im Jahr 2022 ein deutliches Plus bei den Übernachtungen und Ankünften verzeichnen.

15. Mär 2023

Bad Herrenalb. Im vergangenen Jahr haben die Herrenalber Beherbergungsbetriebe laut dem statistischen Landesamt 298.627 Übernachtungen verzeichnet. Das entspricht einem Zuwachs von 39,2 Prozent gegenüber dem Jahr 2021, in dem 214.428 Übernachtungen gezählt wurden.

Damit ist Bad Herrenalb im Landkreis Calw die Kommune mit den meisten Übernachtungen und liegt mit seiner fast 40 prozentigen Steigerung noch rund 10 Prozent über der positiven Entwicklung in ganz Baden-Württemberg.

Noch besser ist das Ergebnis bei den Ankünften. Waren es 2021 noch 43.115, lag die Zahl 2022 bei 74.806, was einem Zuwachs von 73,5 Prozent entspricht. Ein Plus gab es auch bei den Gästen aus dem Ausland. Bei den Übernachtungen ist die Zahl von 30.795 auf 36.168 gestiegen und bei den Ankünften von 4.332 auf 7.950. Die meisten ausländischen Urlaubsgäste kamen aus Frankreich und den Niederlanden.

Wie Bürgermeister Klaus Hoffmann erklärte, sind diese positiven Zahlen nicht nur auf den landesweiten Trend zurückzuführen. „Natürlich hat der Wegfall der Corona-Beschränkungen zu diesem Ergebnis beigetragen. Dennoch wären die Zahlen sicherlich anders ausgefallen, wenn wir nicht so erfolgreich mit unseren Marketing-Kampagnen gewesen wären.“ Hoffmann betonte zudem, dass man im Tourismus nur erfolgreich sein könne, wenn alle Beteiligten an einem Strang ziehen würden. „Ein großes Lob gebührt unseren Leistungsträgern im Ort und unseren Partnern Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald und Albtal Plus, mit denen wir sehr eng und gut zusammengearbeitet haben und das auch weiterhin tun werden.“