Ab Samstag leuchtet die Alb

Vom 28. November bis zum 6. Januar wird das „Stadtwerke-Albleuchten“ den Kurpark in eine mystisch-geheimnisvolle Winterwelt verwandeln. © Tourismus und Stadtmarketing Bad Herrenalb

Vom 28. November bis zum 6. Januar wird das „Stadtwerke-Albleuchten“ den Kurpark in eine mystisch-geheimnisvolle Winterwelt verwandeln. © Tourismus und Stadtmarketing Bad Herrenalb

Vom 28. November bis zum 6. Januar wird das „Stadtwerke-Albleuchten“ den Kurpark in eine mystisch-geheimnisvolle Winterwelt verwandeln. © Tourismus und Stadtmarketing Bad Herrenalb

Vom 28. November bis zum 6. Januar wird das „Stadtwerke-Albleuchten“ den Kurpark in eine mystisch-geheimnisvolle Winterwelt verwandeln. © Tourismus und Stadtmarketing Bad Herrenalb

30. Nov 2020

„Stadtwerke-Albleuchten“ vom 28. November bis zum 6. Januar

Bad Herrenalb. Mit der kunstvoll arrangierten Lichtinstallation „Stadtwerke-Albleuchten“ wird vom 28. November bis zum Dreikönigstag der Kurpark ab Einbruch der Dunkelheit in eine mystisch-geheimnisvolle Winterwelt verwandelt. Spaziergänge entlang der Alb werden in dieser Zeit zu einem ganz besonderen Erlebnis. Wer mit seinen Kindern spazieren geht, sollte in dieser Zeit außerdem am Baumhaus vorbeischauen, denn dort ist in luftiger Höhe eine bärig-festliche Überraschung zu bewundern.

Weitere weihnachtliche Attraktionen sind neben dem „Stadtwerke-Albleuchten“ die ab dem 5. Dezember an den Adventsamstagen und an Weihnachten geöffnete Heukrippe im Rathausgewölbe, die Krippe vor dem Paradies im Klosterviertel und die ab dem zweiten Advent an den Adventswochenenden geöffneten und über das gesamte Stadtgebiet verteilten Kunsthandwerk-Stände.

Bürgermeister Klaus Hoffmann erklärte, dass er sich freue, den Bürgern trotz der strengen Vorgaben etwas weihnachtliche Normalität zu bieten. „Die Einhaltung der Corona-Regeln ist nach wie vor alternativlos. Wir haben aber mit unseren Winterzauber-Angeboten einen guten Weg gefunden, wie die Menschen in Bad Herrenalb weihnachtliches Flair erleben können, ohne die eigene Gesundheit oder die ihrer Mitmenschen zu gefährden.“