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Sommernachtstheater spielte 2007 "Das Gespenst von Canterville"

Vom 20. Juni bis 7. Juli 2007 zeigte das Sommernachts-Theater Bad Herrenalb die Komödie "Das Gespenst von Canterville" beim Lesepavillon im Kurpark

Für seinen trockenen Witz war der irische Schriftsteller Oscar Wilde in der Gesellschaft bekannt und auch gefürchtet. "Das Gespenst von Canterville" ist eine Erzählung aus dem Jahr 1887.
Unter der Regie von Eva Martin-Schneider und der Produktionsleitung von Heiko Uhr wird das Stück zur Zeit von den ambitionierten Bad Herrenalber Laienschauspielern einstudiert.

Aus dem Inhalt:
Es spukt im Schloss von Canterville. Darüber gibt es keinen Zweifel. Der Geist von Sir Simon bewohnt das Gemäuer seit über 300 Jahren. Alles das interessiert den Amerikaner Hiram Otis wenig. Er glaubt nicht an Gespenster und zieht mit seiner Familie im Schloss ein - mit dem ältesten Sohn Washington, der 14-jährigen entzückenden Virginia und den äußerst frechen Zwillingen. Sie lassen sich nicht schrecken, weder von dem großen Blutfleck noch von Sir Simon selbst, der nachts kettenrasselnd durch die Gänge wandert. Im Gegenteil: Die Zwillinge haben ziemlich viele Ideen, wie sie das Gespenst ärgern können. Über so viel Wirkungslosigkeit verzweifelt Sir Simon. Virginia bemerkt als Einzige seinen desolaten Zustand - und will ihm helfen...

Letzte Änderung: 18.08.2009 / 11:17 Uhr
Ausgedruckt am 08.09.2010 / 01:43